About
Godi – ein kleiner Begriff, kleine Anfänge, mittlerweilen die grösste Jugendgottesdienst-Bewegung der Schweiz. So treffen sich mittlerweilen über 2000 Jugendliche monatlich, um miteinander Gottesdienst zu feiern. Am 4. Mai 2008 wird der achte Godi starten, und zwar im Zürcher Wyland. Die Godi-Idee ist sich weiter am Entwickeln. Danke Gott!
Am Anfang war dabei eine kleine Truppe von Jugendlichen in der Ostschweizer Pampa, in Felben. Paul Bruderer und seine Crew sagten sich anfangs 1998: “Wir wollen mehr sein als ein gemütlicher Insider-Club von Christen. Auch andere sollen die Chance erhalten, um von Jesus zu hören.” Peti Bruderer nahm mit Michi und Susanna Hodel die Idee auf und setzte sie im ersten Godi um. Ein erstes Gefäss namens Godi existierte.
Es entwickelten sich immer mehr von diesen zeitgemässen Jugendgottesdiensten, gestaltet von Jugendlichen für Jugendliche. Was dabei herauskommt, muss erlebt sein. Denn wenn Jugendliche Jesus hautnah erleben, sie ihren unermüdlichen Power, ihre sprudelnde Kreativität einbringen, ist etwas vom Motivierendsten. Motivierende Bands, bewegende Inputs, authentische Erlebnisberichte, Theater, Video-Clips, Snacks, gemütliche Bars zeichnen diese mehr oder weniger monatlich stattfinden Events aus.
Diese Events hatten dabei anfangs verschiedene Namen. Aber macht das Sinn? Es war anlässlich einer Leiterkonferenz auf St.Chrischona als mehrere Leiter an einem Bartischchen zusammenstanden. Christian Stricker, Leiter des Godi Amriswil erhielt das Anliegen, wenigstens ein Treffen zu arrangieren, um zu schauen, ob ein Network eine Chance hätte. “Denn wir machen alle dasselbe. Gott ist am Wirken. Und niemand merkt es. Das kann es doch nicht sein!” Zähes Ringen, intensive Namens, Logodiskussionen und der Entscheid: Wir haben verschiedene Trägerschaften vor Ort. Aber wir verpflichten uns demselben Statement, nennen uns alle “Godi”, arbeiten mit denselben Logos, unterstützen einander, sind füreinander da. Das war der eigentliche Start der Godi-Bewegung über den einzelnen Ort hinaus. Das Godi-Network war da. Damit erhielten aktuelle Godi’s einen Rückhalt, der für dynamische Jugendgottesdienste überlebenswichtig sein kann. Damit erhalten zukünftige Godi’s eine Basis, die vieles vereinfacht.
Was die Godi-Bewegung im Vergleich zu Jugendkirchen besonders macht: Die Godi’s werden jeweils von verschiedenen christlichen Gemeinden, Kirchen vor Ort getragen. Bisherige Zäune wurden übersprungen, um miteinander in die Jugend investieren zu können. Dabei ist es oberstes Ziel geblieben, dass die Jugendlichen in die bestehenden Gemeinden und Kirchen integriert werden können, auch wenn das von diesen Gemeinden Flexibilität und Anpassungsfähigkeit fordert. Denn wir sind überzeugt und erleben es: Jesus bringt sogar das Wunder fertig, die heutigen, so verschiedenen Generationen gewinnbringend zusammen zu bringen.
In all dem staunen die verantwortlichen Leiter, wie treu sich der lebendige Gott zu dieser jungen Bewegung stellt. Denn die einzelnen Leiter sind alle vor Ort intensiv an der Arbeit. Was sie einbringen können, ist begrenzt. Und Gott macht Grosses aus eingebrachten Tipps, Erfahrungen, Ressourcen. In der Vergangenheit war es möglich anlässlich der Kirchenmesse in Weinfelden den Jugend-Event zu übernehmen. Im Herbst 08 steht erstmals ein Godi-Network-Camp für mehrere hundert Jugendliche auf dem Programm.
Wir werden weiterhin einbringen, was möglich ist und sind offen für Gottes Wirken!




















